Angebote zu "Wiesemann" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Zierleistenecke "Düsseldorf 59 a" - WIESEMANN
7,42 € *
zzgl. 15,49 € Versand

Die Zierleistenecke "Düsseldorf 59 a" ist eine einfach gestaltete Zierleistenecke, die von außen eine Hohlkehle ausbildet und die wir ergänzend zur gleichnamigen Zierleiste "Düsseldorf 59" (WAN601A-PS) anbieten. In Kombination mit der umfangreicher dekorierten Zierleistenecke "Düsseldorf 59 b" (WAN601C-PS) lassen sich dekorative Wand- und Deckenspiegelkombinationen gestalten. Aufgrund unterschiedlicher Fertigung, kann es zu leichten Maßabweichungen zwischen den Leisten und den Ecken kommen. Diese können durch anschleifen einfach ausgeglichen werden.

Anbieter: ManoMano
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Oskar Gottlieb Blarr und die Jesus-Passion, 3 S...
26,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Edition Künstler im Gespräch Vol. 10 – Wenn ich nicht glaube, dann ist die Orgel als Stimme Gottes ein Hirngespinst (Oskar Gott lieb Blarr). Im Gespräch mit Mirjam Wiesemann (SACD2/3) beantwortete O. G. Blarr alle Fragen mit den dazugehörigen persönlichen Reflexionen, Assoziationen und Erinnerungen, die dem Ganzen erst Leben einhauchen. Wie der Organist und Kom ponist Odilo Klasen (auf SACD3 zu hören) in seiner über 500 Seiten umfassenden Doktorarbeit über O. G. Blarr so treffend feststellt: „Blarr hatte sehr früh erkannt, dass die Rezeption zum Verständnis anspruchsvoller zeitgenössischer Musik etwas jenseits des Abstrakten braucht, ein Bild, eine Geschichte, ja eine Anekdote, einen Hinweis zur Inspiration, kurz: ein Element außerhalb des absolut musikalischen, außerhalb von Analyse, von rein musikalischem Handwerk und Substanz.“ So besteht auch das Erfolgsgeheimnis der Jesus-Passion (SACD1/2) - eine Liveaufnahme vom 30.3.2018 aus der Lutherkirche Wiesbaden –, laut Klasen, in einer der Besonderheiten des Blarr‘schen Stils, „unmittelbar erfassbar“ zu sein, „auch für jemanden, der diese komplexen Prozesse überhaupt nicht kennt“. Die durchweg begeisterten Reaktionen von Publikum und Presse auf die bislang 26 Aufführungen des Oratoriums zwischen der Uraufführung 1985 und 2018 sprechen in diesem Zusammenhang für sich. Angefangen bei seinen Erzählungen über seine Jugend in Ostpreußen, die Flucht 1945 und die darauf folgenden Stationen seines Lebens bis 1961, als er in Düsseldorf, wo er heute noch lebt, Fuß fasste, kann man gespannt verfolgen, wie sich die Samenkörner vieler tiefgreifender Eindrücke in den ersten Lebensjahren nahezu vollständig im Laufe seines Lebens weiterentwickeln und entfalten konnten: Der schwarze, breitkrempige Hut des Großvaters, der den freien, selbstbestimmten Mann symbolisiert und der zu Blarrs optischem Markenzeichen wurde, das große Schmiedefeuer und die rhythmischen Geräusche in der Schmiede des Vaters, die ihn zu einem Studiengang für Schlagzeug anregten und, ganz wesentlich: Die Orgel von Bartenstein, die unauslöschliche Eindrücke beim kleinen Oskar Gottlieb Blarr hinterließ: „Ich wäre mit Sicherheit kein Orgelmensch geworden, wenn ich nicht in den ersten Kinderjahren (1938-1945) diese Orgel gespielt hätte... !“, so der Komponist. Blarr will mit seiner Jesus-Passion eine Geschichte ohne Antisemitismus erzählen und distanziert sich auch in seinem Gespräch mit Mirjam Wiesemann sehr klar von J. S. Bach’s Johannes- und der Matthäus-Passion. Gerade in unserer Zeit, in der neben der allgemeinen Ausländerfeindlichkeit auch der Judenhass wieder neue, erschreckende Ausmaße angenommen hat, ein wesentlicher Aspekt, der Zeichen setzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Oskar Gottlieb Blarr und die Jesus-Passion, 3 S...
34,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Edition Künstler im Gespräch Vol. 10 – Wenn ich nicht glaube, dann ist die Orgel als Stimme Gottes ein Hirngespinst (Oskar Gott lieb Blarr). Im Gespräch mit Mirjam Wiesemann (SACD2/3) beantwortete O. G. Blarr alle Fragen mit den dazugehörigen persönlichen Reflexionen, Assoziationen und Erinnerungen, die dem Ganzen erst Leben einhauchen. Wie der Organist und Kom ponist Odilo Klasen (auf SACD3 zu hören) in seiner über 500 Seiten umfassenden Doktorarbeit über O. G. Blarr so treffend feststellt: „Blarr hatte sehr früh erkannt, dass die Rezeption zum Verständnis anspruchsvoller zeitgenössischer Musik etwas jenseits des Abstrakten braucht, ein Bild, eine Geschichte, ja eine Anekdote, einen Hinweis zur Inspiration, kurz: ein Element ausserhalb des absolut musikalischen, ausserhalb von Analyse, von rein musikalischem Handwerk und Substanz.“ So besteht auch das Erfolgsgeheimnis der Jesus-Passion (SACD1/2) - eine Liveaufnahme vom 30.3.2018 aus der Lutherkirche Wiesbaden –, laut Klasen, in einer der Besonderheiten des Blarr‘schen Stils, „unmittelbar erfassbar“ zu sein, „auch für jemanden, der diese komplexen Prozesse überhaupt nicht kennt“. Die durchweg begeisterten Reaktionen von Publikum und Presse auf die bislang 26 Aufführungen des Oratoriums zwischen der Uraufführung 1985 und 2018 sprechen in diesem Zusammenhang für sich. Angefangen bei seinen Erzählungen über seine Jugend in Ostpreussen, die Flucht 1945 und die darauf folgenden Stationen seines Lebens bis 1961, als er in Düsseldorf, wo er heute noch lebt, Fuss fasste, kann man gespannt verfolgen, wie sich die Samenkörner vieler tiefgreifender Eindrücke in den ersten Lebensjahren nahezu vollständig im Laufe seines Lebens weiterentwickeln und entfalten konnten: Der schwarze, breitkrempige Hut des Grossvaters, der den freien, selbstbestimmten Mann symbolisiert und der zu Blarrs optischem Markenzeichen wurde, das grosse Schmiedefeuer und die rhythmischen Geräusche in der Schmiede des Vaters, die ihn zu einem Studiengang für Schlagzeug anregten und, ganz wesentlich: Die Orgel von Bartenstein, die unauslöschliche Eindrücke beim kleinen Oskar Gottlieb Blarr hinterliess: „Ich wäre mit Sicherheit kein Orgelmensch geworden, wenn ich nicht in den ersten Kinderjahren (1938-1945) diese Orgel gespielt hätte... !“, so der Komponist. Blarr will mit seiner Jesus-Passion eine Geschichte ohne Antisemitismus erzählen und distanziert sich auch in seinem Gespräch mit Mirjam Wiesemann sehr klar von J. S. Bach’s Johannes- und der Matthäus-Passion. Gerade in unserer Zeit, in der neben der allgemeinen Ausländerfeindlichkeit auch der Judenhass wieder neue, erschreckende Ausmasse angenommen hat, ein wesentlicher Aspekt, der Zeichen setzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot